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Warum CO2-Düngung im Aquarium?
Aquarienwasser enthält fast immer zu wenig CO2. Bereits dem Leitungswasser wird in den Wasserwerken durch Belüftung das natürliche CO2 entzogen. Die geringen Mengen im Aquarium nehmen die Wasserpflanzen gierig auf. Meist reicht es nicht. Stängel und Blätter erscheinen dann schwach und blass, von Wuchskraft keine Spur. Die Abwehrkräfte sind geschwächt, Algen siedeln sich auf den Blättern an. Im Gegensatz zur Natur fehlt im Aquarium die natürliche Nachlieferung. Aber wer möchte schon in seinem Aquarium eine zentimeterdicke Mulmschicht aus abgestorbenen Blättern und Futterresten haben...
Gezeigt wird eine Vivanco-Zeitschaltuhr Typ: DT1/1416
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CO2-Düngung hat viele weitere Vorteile
* CO2 löst sich im Wasser zum Teil als Kohlensäure. Mit CO2 kann man deshalb den pH-Wert (Säuregehalt) des Aquarienwassers auf für Fische und Pflanzen optimale, naturnahe Werte einstellen.
* Vor allem Aquarienfische lieben leicht saures Wasser. Es wirkt positiv auf die sehr empfindliche Fischhaut
* Für Pflanzen und Fische wichtige Spurenelemente werden besser erschlossen
* Unschöne Kalkablagerungen auf den Pflanzenblättern ("Biogene Entkalkung") werden vermieden
CO2-Mangel hat schwerwiegende Folgen, z.B.
* Viel zu hohe, unnatürliche pH-Werte.
* Dadurch Stress für Fische und erhöhte Krankheitsanfälligkeit
* Eisen- und Spurenelementemangel
* Algenplagen
Guter Pflanzenwuchs = keine Algen
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