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Als Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema “CO2-Nachtabschaltung” freue ich mich auf Ihre Anfrage per Mail an: webmaster@handelsvertretung.richard-taube.de

CO2 hat ein ausgeprägtes Verlangen sich im Wasser zu lösen. Wird die CO2-Zugabe zum Aquarium unterbrochen (z.B. durch leere CO2-Flasche) so  löst sich auch das im Schlauch befindliche CO2 im Aquarienwasser. Dadurch entsteht ein erheblicher Unterdruck im CO2-Schlauch, der das Aquarienwasser in  den Schlauch hineinsaugt. Dadurch korrodieren die angeschlossenen Geräte (Magnetventil, Nadelventil, etc.) und werden unbrauchbar.

Die Rücklaufsicherung soll möglichst nahe an dem Magnetventil “CO2-Nachtabschaltung” und dieses möglichst nahe am Feindosierventil / Druckminderer montiert werden. Dadurch lässt sich mit dem Nadelventil die Blasenzahl von 10 bis 15 pro Minute einfacher einstellen. Auch das Schließen des Magnetventils “CO2-Nachtabschaltung” ist sofort erkennbar. Funktionsprüfung: Hauptventil der CO2-Flasche zudrehen. Es  darf kein Aquarienwasser über die Rücklaufsicherung hinaus zurückgesaugt werden.

In Aquarien mit gut wachsenden Wasserpflanzen  haben die lästigen Algen praktisch keine Chance. Algenfördernde Nährstoffe wie Phosphate und Nitrate werden von den Pflanzen sofort "aufgesogen". Fehlt jedoch CO2, kommt der Pflanzenwuchs ins Stocken. Überschüssige Nährstoffe werden nicht mehr schnell genug verbraucht. Jetzt haben die Algen ihre Chance, denn sie kommen bereits mit geringsten CO2 Mengen aus.

Eine gute Bepflanzung und regelmäßige CO2  Düngung gehören deshalb zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Algen.

Alle Pflanzen brauchen zum Wachstum und zum  Leben Kohlendioxyd (CO2). Sie produzieren aus Kohlendioxyd, Wasser und Licht ihren wichtigsten Baustoff und Energieträger: Zucker.

Als "Abfallstoff" entsteht Sauerstoff, den alle Tiere zum Atmen benötigen. Dieser Prozess - die sogenannte Photosynthese - ist die Grundlage für alles Leben auf unserer Erde.

Wasserpflanzen nutzen das im Wasser gelöste  CO2. In natürlichen Gewässern wird CO2 stetig aus der meist dicken Schlammschicht am Boden nachgeliefert. Hier entsteht es in großen Mengen durch bakterielle Abbauprozesse. Davon zeugen die kräftigen, gesunden Pflanzen in der  Natur. Und erfahrene Aquarianer wissen: Ein üppiges Pflanzenwachstum lässt durch den von den Pflanzen produzierten Sauerstoff auch die Fische gedeihen!

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Letztes Update:
14.10.2011

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